Leerstehende Hallen: Drittverwendung als Handwerkerhöfe mit gemeinsamer PV

Leerstehende Hallen aus den 1950ern, altes Dach, alte Heizung. Die Frage war nicht, wie man sie saniert, sondern was man sinnvoll aus ihnen macht.

3D-Modell eines Hallen-Komplexes mit Tonnendach und Vordächern, von außen

Ausgangslage

Mehrere leerstehende Hallen aus den 1950er-Jahren, mit altem Dach und alter Heizung. Eine klassische Sanierung wäre am Ziel vorbeigegangen — gefragt war eine neue, tragfähige Nutzung.

Die Idee: Handwerkerhöfe, bei denen mehrere Betriebe die Flächen teilen und die Energieversorgung gemeinsam läuft.

Vorgehen

Machbarkeitsstudien für die Drittverwendung als Handwerkerhöfe: was die Substanz hergibt, was die Nutzung braucht, wie sich die Flächen teilen lassen.

Fokus Photovoltaik: Heizung und Nutzung laufen über eine gemeinsame PV-Anlage. Über stündliche Profile eines ganzen Jahres wird geprüft, wann Strom erzeugt und wann er gebraucht wird — und was ein gemeinsames Modell für Eigenverbrauch und Netzbezug bedeutet.

Ergebnis

Ausgangslage
leerstehende 50er-Hallen
Konzept
Handwerkerhöfe
Energie
gemeinsame Photovoltaik

Aus leerstehenden Hallen wurde ein tragfähiges Nutzungskonzept — mit einer gemeinsamen Photovoltaik als Rückgrat für Heizung und Betrieb, belegt über die stündliche Simulation.

Anonymisiert dargestellt: ohne Namen und Adresse, Kennzahlen gerundet.