Aufgeschnittenes 3D-Gebäudemodell eines Wohn- und Geschäftsensembles mit allen Geschossen, Wänden und Fenstern

Immobilienportfolios · Nichtwohngebäude · Betreiber

Das ganze Gebäude, aus einer Hand.

Energieberatung für Bestandshalter, ganzheitlich: vom Energieausweis über die Förderbegleitung zum Effizienzhaus bis zur Auslegung der Heizung. Gerechnet, nicht geschätzt, bei einem Ansprechpartner.

Probieren Sie es selbst

Datenanalyse eines Bestandsobjekts

Ein reales Bürogebäude aus mehreren Körpern, direkt aus dem Aufmaß: Fenster von 1980, Fassade unsaniert, Dach und Heizung am Ende ihrer Lebensdauer. Klicken Sie auf Fassade, Dach, Fenster oder Kellerdecke — Sie sehen den heutigen U-Wert und die nötige Dämmung, einmal für die Instandsetzung nach GEG, einmal für die geförderte Modernisierung nach BEG.

Direkt zum Angebotsrechner

Vom Aufmaß zur Entscheidung

Rechnet sich das?

Das Gebäude ist aufgenommen, jedes Bauteil bewertet. Bleibt die Frage, auf die es ankommt: Trägt sich eine Sanierung, oder verbrennt sie Geld? An einem schlechten Bestand wie oben lässt sich das ehrlich zeigen.

Der Mieter entscheidet nach der Summe, nicht nach der Kaltmiete. Alles, was in die Nebenkosten fließt, verbraucht seine Zahlungsbereitschaft, ohne dass Sie daran verdienen.

Wir denken es vom Objekt her, nicht vom Pfad.

Beispielobjekt · 2.000 m² Büro · monatlich

60.000 €

10k €
50k €

Heute

60.000 €

8k €
52k €

Modernisiert

Nettokaltmiete Nebenkosten (umlegbar)

Die Gesamtbelastung des Mieters bleibt bei 60.000 €. Nur der Heizanteil der Nebenkosten ist beweglich; er sinkt, und um denselben Betrag kann die Kaltmiete steigen. Reinigung, Wartung, Grundsteuer und Versicherung bleiben.

Selbst rechnen · ohne Anmeldung, ohne Newsletter

Bestandsobjekt

Bürogebäude, rund 2.000 m² Nutzfläche, im Ist-Zustand richtig schlecht: Fenster von 1980, Fassade nie saniert, Dach rund 40 Jahre, Heizung rund 30 Jahre. Nebenkosten 6,00 €/m², davon 1,50 € Heizung.

+ Fenster420 T€+ Fassade150 T€Dach147 T€+ Bodenplatte63 T€Anlagentechnik350 T€MieterVorherNachherumlegbare NebenkostenNettokaltmiete
Investition
497.000 €249 €/m²
Zuschuss 26 %
− 127.050 €Hülle 15 %, Technik 30 %
Amortisation
3,3 Jahreüber 15.437 €/Jahr Kaltmiete

Beispielwerte. Was Ihr Objekt hergibt, ergibt sich aus Aufmaß und Bilanzierung.

Vom Portfolio zur Teilfläche

Und wenn es nicht ein Gebäude ist, sondern ein ganzer Bestand?

Dann fängt die Arbeit da an, wo die Übersicht aufhört. Wir lösen das Portfolio bis auf jede einzelne Bauteilfläche jedes Hauses auf — erst dann lässt sich schnell sagen, wo eine Investition trägt und wo nicht. Ein echter Auftrag, anonymisiert, zum Durchklicken:

Gesamtes Portfolio

10 Objekte

Nutzfläche

rund 48.200

1.507MWh/a Verlust7 %

Welche Maßnahme?

Wählen, was gemacht wird — die Einsparung erscheint schraffiert.

Fläche
34.900 m²
Investition ca.
6.972.800 €
Einsparung
112 MWh/a

Echter Auftrag, anonymisiert · Flächen und U-Werte aus den Kontrolldateien der Energieausweise · kein Ort, kein Bild

Der Ablauf

Und wie läuft die Zusammenarbeit ab?

In klar abgegrenzten Schritten, von der Bestandsaufnahme bis zum Verwendungsnachweis. Ein verantwortlicher Ansprechpartner über den gesamten Prozess, an jeder Stufe ein nachvollziehbares Ergebnis und eine Grundlage, auf der sich entscheiden lässt. Sieben Schritte am Beispielobjekt:

01

Der Anlass

ENERGIEAUSWEISA+ABCDEFGHF186kWh/(m²a)DIN V 18599 · Bedarf

Gewünscht ist meistens ein Energieverbrauchsausweis. In der Prüfung stellt sich dann heraus, dass es ein Bedarfsausweis werden muss, weil Leerstand oder eine Datenlücke den Verbrauch nicht mehr tragen. Der wird gerechnet, nicht abgelesen.

Die meisten sehen an dieser Stelle die Kosten. Wir sehen Daten.

Klasse F, 186 kWh/(m²a). Bedarf nach DIN V 18599.

02

Welche Daten Sie bekommen

Dachfläche525 m²Fassadenfläche600 m²Fensterfläche600 m²Trockenbau1.840 m²Türen84 StückBodenfläche525 m²35,00 m12,00 m

Wir nehmen jede Fläche auf: Trockenbau, Türen, Fenster, Böden, Fassade, Dach. Daraus ermitteln wir die Massen, je Mieteinheit, je Geschoss, je Bauteil.

Jede dieser Flächen lässt sich im Modell einzeln verändern. In Kombination mit Kosten wird daraus eine Bewertung: was eine Maßnahme kostet und was sie energetisch bringt.

Üblicherweise ermitteln Architekten die Massen und Kosten, und der Energieberater rechnet daneben immer neue Konzepte. Bei uns kommt beides aus einer Quelle. Deshalb können wir Varianten erzeugen, statt sie anzufragen.

Massen, Kosten und energetische Wirkung aus einem Modell.

03

Bilanzierung

BüroFlur, TreppeTechnikLagerSanitärje Zone eigene Bilanznach DIN V 18599

Nichtwohngebäude werden nach Nutzung getrennt bilanziert, und zwar nicht geschossweise, sondern flächenscharf. Büro, Flur, Technik, Lager und Sanitär haben je eigene Anforderungen an Temperatur, Beleuchtung und Luftwechsel.

Jede Zone bekommt eine eigene Bilanz. Erst dadurch lässt sich sagen, wo der Verbrauch tatsächlich entsteht, statt ihn über das ganze Gebäude zu mitteln.

Vier konditionierte Flächen sind im Standardumfang enthalten.

04

Kalkulation

DachträgtFassadeAmortisation zu langFensterHebel zu kleinLüftungSchächte fehlenAnlagentechnikträgt2 von 5 tragen

Jetzt lässt sich jede Maßnahme einzeln bewerten: Massen aus dem Modell, Kosten aus der Kalkulation, Wirkung aus der Bilanz. Alles drei aus derselben Quelle.

In diesem Beispiel bleiben von fünf denkbaren Maßnahmen zwei übrig. Fassade, Fenster und Lüftung scheiden aus, weil der Hebel zu klein ist oder die Amortisation jenseits der Haltedauer liegt. Auch das ist ein Ergebnis, und es spart mehr Geld als jede Empfehlung.

Beispielobjekt. Welche Maßnahmen tragen, entscheidet die Rechnung.

05

Nachweise

zu kleinzu kleinVorlauftemperatur70 → 55 °Cdurch 2 HeizkörperDer schlechteste Raumbestimmt das ganze Netz.

Ein hydraulischer Abgleich ist als Nachweis schnell erstellt, und für die Förderung wird er ohnehin gebraucht. Die eigentliche Frage lautet anders: Was muss passieren, damit das System besser läuft?

Sehr oft reichen wenige Heizkörper. Werden die getauscht, sinkt die Vorlauftemperatur, mit ihr die Nebenkosten, und die erzielbare Miete steigt. Denn der eine Raum mit dem zu kleinen Heizkörper bestimmt die Temperatur im ganzen Netz.

Welche Heizkörper das sind, ergibt sich aus der raumweisen Heizlast.

06

Förderung

1Aufnahme2Entscheidungsgrundlage3Maßnahmendefinition4FörderbegleitungEin Unternehmen. Keine Übergabe.BEG · 15 %KfW · 30 %

Die Aufnahme, die Bilanzierung und die Maßnahmenvorbereitung übernimmt dasselbe Unternehmen. So geht zwischen den Schritten keine Information verloren, niemand misst ein zweites Mal auf, niemand erklärt von vorn.

Der zertifizierte Energieberater sitzt im eigenen Team, nicht im Netzwerk. Sie haben über den ganzen Prozess einen Ansprechpartner. Und weil dieselben Leute vorher gerechnet haben, steht schon vor dem Antrag fest, ob die Maßnahme die Anforderungen erreicht.

Gebäudehülle über die BEG, Wärmeerzeugung über die KfW, dazu die IFB in Hamburg.

07

Das Ergebnis

ENERGIEAUSWEISA+ABCDEFGHC78kWh/(m²a)DIN V 18599 · BedarfNebenkosten je m²5,00 €4,10 €Heizkosten −60 %

Ihre Immobilie, modernisiert und frisch für die nächsten Mieter. Mit allen Nachweisen, die Eigentümer, Mieter und Förderstelle brauchen.

Und mit dem Effekt, der die Vermietung trägt: niedrigere Nebenkosten, damit mehr Spielraum bei der Kaltmiete.

Klasse C, 78 kWh/(m²a).

Referenzen

Was dabei herauskommt

Ausgewählte Projekte, anonymisiert und mit Zahlen. Jede Karte führt zur ausführlichen Fallstudie — alle Referenzen auch gebündelt.

Leerstehend, fünf Nutzungen (Wohnen, Büro, Fitness, Handel, Tonstudio), Bausubstanz aus mehreren Epochen mit bis zu 1,6 m dicken Wänden. Bedarfsausweis nach DIN V 18599, digitaler Zwilling, Entscheidungsgrundlage mit echten U-Werten.

Aufgeschnittenes 3D-Gebäudemodell eines großen Bürokomplexes mit roter Klinkerfassade
Modell und Auswertungen, alles aus einer HandFallstudie →

Hallen-Drittverwendung

Drittverwendung + PV

Leerstehende Hallen aus den 1950ern: Machbarkeitsstudie zur Nutzung als Handwerkerhöfe, deren Heizung und Betrieb über eine gemeinsame Photovoltaik laufen. PV-Nutzprofil über stündliche Profile.

3D-Modell eines Hallenlager-Komplexes mit Tonnendach und Vordächern, von außen
3D-Zwilling, PV-Nutzprofil und MieterstrommodellFallstudie →

Denkmalgeschützt, im bewohnten Zustand saniert. Eine langfristige Begleitung über mehrere Bauabschnitte, bei der die Mieter im Haus bleiben.

Objektfotos folgen
Fotos folgenFallstudie →
Alle Fallstudien ansehen

Wer rechnet

Entscheidungshilfen, mit denen sich entscheiden lässt

Niklas Kühl, Energieberater und Geschäftsführer der ElbModSan GmbH

Niklas Kühl · Geschäftsführer, Energieberater

Hinter ElbModSan steht Niklas Kühl. Aus den Jahren bei großen Bestandshaltern und Projektentwicklern nehmen wir vor allem eines mit: wie dort gedacht wird und worauf es bei einer Entscheidung ankommt.

Das erleichtert uns heute vieles. Wir schreiben Entscheidungshilfen so, dass am Ende auch entschieden werden kann. Nicht als Gutachten, das drei Varianten offenlässt, sondern als Grundlage, die eine Freigabe trägt.

Solche Vorlagen wurden früher woanders gerechnet. Heute rechnen wir sie selbst, am eigenen Modell und aus eigenem Aufmaß, und wissen deshalb auch, wie belastbar so eine Zahl ist.

  • M.Eng. Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen
  • B.Sc. Immobilienwirtschaft und Management
  • Zertifizierter Energieberater, auch für Nichtwohngebäude
  • Eingetragen in der Energieeffizienz-Expertenliste

Kontakt

Welches Objekt beschäftigt Sie gerade?

Ankauf, Bestand, Budgetrunde oder eine Zahl, der Sie nicht trauen. Das Erstgespräch ist kostenfrei, und Sie haben durchgehend denselben Ansprechpartner.

Büro Hamburg
Gerhofstraße 1 bis 3, 20095 Hamburg
Firmensitz
Kronskamp 130, 22880 Wedel

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